Lucy Wirth
Lucy Wirth, geboren 1984, wuchs in Zürich auf und studierte von 2004-2007 an der Otto-Falckenberg-Schule in München.
Während ihres Studiums spielte sie bereits am Bayerischen Staatsschauspiel und ging anschließend ans Stadttheater Bern. Dort spielte sie u.a. als Stella in „Endstation Sehnsucht“ (Regie Ingo Kerkhoff), als Hero in „Viel Lärm um nichts“ (Regie Georg Schmiedleitner), Blanca in „Rosa und Blanca“ von Rebekka Kricheldorf (Regie Erich Sidler), als Celimène im „Menschenfeind“ (Regie Stefan Otteni) und in der Titelrolle von Gombrowicz’ „Yvonne, die Burgunderprinzessin“ (Regie Matthias Kaschig).
2006 erhielt sie den Förderpreis der Armin Ziegler Stiftung, Zürich.
Seit 2009 ist Lucy Wirth Ensemblemitglied des Bayerischen Staatsschauspiels.
2010 wurde ihr der Kurt-Meisel-Preis für "Die rote Zora und ihre Bande" in der Reihe Kinder-Buch-Theater verliehen.
Rollen am Bayerischen Staatsschauspiel
Stella
Johann Wolfgang Goethe
Regie Florian Boesch
Lucie
23. Februar 2006 Residenz Theater
seit September 2009
Stillleben in einem Graben
Fausto Paravidino
Regie Johannes Schmid
Bitch
19. Oktober 2008 Marstall
seit September 2009
Die Unbeständigkeit der Liebe
Pierre Carlet de Marivaux
Regie Jan Philipp Gloger
Lisette
21. Dezember 2008 Cuvilliés Theater
Viel Lärm um nichts
William Shakespeare
Regie Jan Philipp Gloger
Hero
21. Januar 2010 Residenz Theater
Die rote Zora und ihre Bande
Kinder-Buch-Theater
Kurt Held
Erzählerin
Regie Manuela Kücükdag
20. März 2010 Marstall
Rose Bernd
Gerhart Hauptmann
Regie Enrico Lübbe
Rose Bernd
9. Juli 2010 Residenz Theater
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