Andreas Christ

Andreas Christ, geboren 1981, studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. 2006 spielte er in „Schändung“ von Botho Strauß (Regie Thomas Langhoff), „Mann ist Mann“ von Bertolt Brecht (Regie Manfred Karge) und „Die Jungfrau von Orleans“ von Friedrich Schiller (Regie Claus Peymann) am Berliner Ensemble. 2007 arbeitete er u.a. am Staatsschauspiel Dresden („Separatisten“ von Thomas Freyer, Regie Arne Böge) und auf Kampnagel, Hamburg („Die Gerechten“ von Albert Camus, Regie Jette Steckel). 2008 war er in „Die Geschichte vom blauen Planeten“ von Andri Snaer Magnason (Regie Sascha Hargesheimer) am Maxim Gorki Theater Berlin zu sehen. Außerdem spielte er in Jette Steckels Inszenierung „Caligula“ (Albert Camus) am Deutschen Theater Berlin, die beim Münchner Festival „Radikal Jung“ 2009 den Publikumspreis erhielt. Neben seiner Theaterarbeit war Andreas Christ in diversen Kino- und Fernsehproduktionen zu sehen.


Rolle am Bayerischen Staatsschauspiel

Viel Lärm um nichts
William Shakespeare
Regie Jan Philipp Gloger
Claudio
21. Januar 2010 Residenz Theater

 



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